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Gästebuch


 
Lehrreich
Frank 
07.07.2016, 13:35:17
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Fühle mich schon fast wie ein Experte.  

Dillner Grit 
21.04.2016, 20:48:04
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Am 10.04.2016 fand in der Lehrküche der DPFA Chemnitz wieder ein Kochkurs für Dialysepatienten "DIALYSEKOST… DIE AUCH SCHMECKT" statt.
Frau Harms, Diätassistentin und Lehrkraft an der DPFA Akademiegruppe leitete den Kurs. Sie unterstützt mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit den Verein Dialysepatienten und Transplantierte Chemnitz e.V.
Ziel des Kurses war die
- Auffrischung von Grundwissen
- Antworten auf aktuelle Ernährungsfragen
- Gemeinsames zubereiten eines Menüs
- Essen in gemütlicher Runde, mit anschließenden Erfahrungsaustausch
Es gab viele praktische Tipps und Anregungen zur kalium-, phosphat- und salzarmen bzw. -freien Kost.
Wie bekommt man Geschmack in die Speisen ohne zu salzen, man glaubt es kaum – aber es ist möglich. Das wurde uns im praktischen Teil bewiesen.
In Zweierteams haben wir leckere Gerichte zubereitet.
1. Hähnchensalat mit gebratenen Pfirsichen
2. Lauchküchlein mit Tomatenkonfitüre
3. Herzhafte Käsewehe mit Kräuterquark
4. Spitzkohlpfanne
5. Welfenspeise
6. Birnencupcake mit Schoko- bzw. Zitronenfrosting
Jedes der sechs Gerichte wurde anschließend von uns allen verkostet und einstimmig als gut und lecker bewertet.
Mein Mann, seit kurzem Dialysepatient, und ich hatten die Aufgabe das Gericht Nr. 2 zuzubereiten. Wir hatten zwar einige Probleme mit der Arbeitsteilung, aber am Ende war alles gut und lecker. Für das Sommer-Grill-Fest wurde bereits die Bestellung für die Tomatenkonfitüre bei uns aufgegeben.
Wir fanden den Tag als sehr lehrreich und hoffen wieder einmal dabei sein zu dürfen. 

Lehrkraft 
07.07.2015, 15:07:26
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Am 02.07.2015 waren Frau Nitzsche und Herr Lippold in der Klassenstufe 9 der Sachsenringoberschule im Rahmen des Ethikunterrichtes zu Besuch. Die Schüler erfuhren viel Wissenswertes über das Leben mit Dialyse, Transplantation und wurden für das Thema Organspende sensibilisiert. Besonders die Art des Vortrages und die Lebensgeschichte von Herrn Lippold hat die Schüler berührt und "Spuren" hinterlassen, die man so im Unterricht nicht immer erreichen kann. Die Schüler stellten viele und interessante Fragen, die alle sehr anschaulich von Herrn Lippold beantwortet wurden. Besonders schön war, dass wir trotz des ernsten Themas immer wieder gemeinsam Grund zum Lachen fanden. Obwohl es an diesem Tag sehr heiß war und der Gedanke an die Sommerferien in vielen Köpfen ist, waren die Schüler super aufmerksam und ließen es sich nicht nehmen , unsere Gäste bis zum Parkplatz zu begleiten und ein Erinnerungsfoto zu machen.
Fazit dieser gelungenen Veranstaltung war, dass uns wieder einmal sehr bewusst wurde, wie kostbar unser Leben ist.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Nitzsche und Herrn Lippold.
www.sachsenring-mittelschule-hot.de
 

Karina Siebold 
12.06.2015, 08:51:55
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Bezugnehmend auf die Feier 25 Jahre Jubiläum:
Es war ein sehr schöner Abend!
Ich hoffe wir bleiben in Kontakt!!!
Auf weitere Erfolgreiche Jahre !!!
Eins habe ich auf jeden Fall bei Ihnen mitgenommen , das es ein Muß ist, ein Organspender zu sein!!!
Und was ich absolut bemerkenswert fand, das alle Ihrem Lebensmut nicht verloren haben!!!
Machen Sie weiter so!!!
Mit ganz lieben Grüßen
Ihre Karina Siebold
 

Lehrvisite mit Herz und Niere
Fachlehrer 
27.02.2015, 14:16:13
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Eine eindrucksvolle Lehrvisite im KH Dialysezentrum Chemnitz liegt hinter uns. Wir haben viel Hintergrundwissen zum Krankheitsbild des chronischen Nierenversagens und den verschiedenen Therapiemaßnahmen erhalten. Alle Inhalte waren sehr anschaulich und somit auch beeindruckend und gut nachvollziehbar. Besonders gut hat uns der Kontakt mit den Patienten gefallen. Dies lies uns auch besonders auf der emotionalen Schiene lernen.
Die Klasse GK 12/4 der Med. Berufsfachschule am Klinikum Chemnitz bedankt sich herzlich bei den Mitwirkenden, besonders bei Familie Nitzsche, Herrn Beyer und Herrn Lippold. 

Thema Organspende am Gymnasium
Lehrkraft 
22.02.2014, 22:26:46
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Am 10.02.2014 trafen Frau Nietzsche und Herr Beyer auf meinen Ethikkurs Klasse 10, um sich mit ihnen über die Thematik Organspende auszutauschen. Die SuS waren eine Woche vorher mit Inhalten vertraut gemacht worden und mit dem Gespräch einverstanden. So kam es, dass meine 10 er u. a. einiges über das Leben von Dialysepatienten und Transplantierten bzw. deren Angehörigen erfuhren, was sie zum Nachdenken anregte. Als Lehrkraft kann ich durch Unterricht nicht dieselbe Wirkung erzielen, sodass solche Expertengespräche, wie sie im Ethikunterricht genannt werden, wichtig sind, um SuS mit dem wahren Leben zu konfrontieren, sie aber auch wieder aufzufangen. Letztlich handelte es sich um eine Informationsveranstaltung des Vereins, die gut gelungen ist. Vielen Dank! 

Alles Gute in 2014
jens 
07.01.2014, 06:31:20
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Für das neue Jahr wünsche ich uns allen im Verein vor allem Gesundheit, Durchhaltevermögen und Glück,
neue gute Ideen und deren Umsetzung und
viele Hilfsangebote von Mitgliedern und Aussenstehendennicht zu vergessen.
Und falls nicht Alles im großen Maße in Erfüllung gehen kann. viele kleine Erfolge tuns auch erst mal. 

Weiterhin
Gert 
12.12.2013, 09:20:11
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wünsche ich euch viel Erfolg 

Limo 
08.12.2013, 04:29:48
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Nach etwa einem Jahr bin ich mal wieder auf der Seite des DTC. Ich muss sagen, dass sich wieder sehr viel verändert hat und natürlich ausschliesslich zum Guten. Und wieder einmal wurde das Angebot des Vereins umfangreicher.
Ich kann mich noch erinnern, wie ich eines Tages erfuhr, dass jetzt auch noch eine Patientenbibliothek aufgebaut wird. Vorhin habe ich mir natürlich auch dieses Projekt angesehen und bin begeistert.
Vor wenigen Jahren schon das Schaffen eines festen Arbeitsplatzes der, wie ich gehört habe, jetzt sogar ohne öffentliches Fördergeld sondern "nur" durch Sponsoring weiter besteht. Wenn ich mir das einfach mal auf der Zunge zergehen lasse, Sponsoring in Deutschland und denn auch noch im sozialen Bereich. Das ist ja sowieso schon mal ein Thema für sich. Also das muss man auch erst einmal schaffen das so hin zu bekommen. Einfach mal `ne klasse Leistung dieses Vereins.
Und dann jetzt wieder so ein Paukenschlag, die Patientenbibliothek. Also würde ich Hut tragen, müsste ich jetzt glatt einen vor Ihnen ziehen. Ich kann nur sagen, dass der DTC ein wahrhaft aussergewöhnlicher Verein ist. Mit einem aktiven Vorstand und offensichtlich immer mehr aktiven Mitgliedern, was man ja u. a. auch der Vereinseigenen "Zeitung" anhand der zunehmenden Zahl der Autoren erkennen kann. Das hat sich auf des Erscheinungsbild (inhaltlicher Art gesehen) absolut positiv ausgewirkt. Ich kann im Interesse aller Leser nur hoffen und wünschen, dass das so weiter geht. Was natürlich keine Schmälerung der Verdienste der/des vorherigen Vielschreiber sein soll.
Also ich kann wieder einmal einfach nur gratulieren zu den immer wieder neuen und auch aussergewöhnlichen Ideen und vor allem auch für deren Umsetzung. Also auf diese Ideen muss man erst mal kommen, und dann auch noch die Möglichkeit zu finden diese Ideen auch noch umzusetzen.
Mir ist kein anderer deutscher Ortsverein im sozialen Bereich bekannt, der mit soviel Kompetenz, Akribie, Arbeit und Eifer und auch vor allem so zielgerichtet über so einen langen Zeitraum hinweg soviel nützliche Arbeit für seine Mitglieder und allen anderen Interessierten leistet. Und das Ganze auch noch auf rein ehrenamtlicher Basis.
Ich wünsche Allen Vor allem soviel Gesundheit wie möglich und auch weiterhin Alles erdenklich Gute. Und wie heisst es doch oft im TV?: Das* ist ganz grosses Kino!
* der Verein DTC 

Besuch der Klasse DA10 der DPFA Akademiegruppe im KfH Chemnitz
Desiree 
16.10.2013, 11:23:49
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Dieser Ausflug ist kein Privileg unserer Ausbildung, sondern entstand durch jahrelange Zusammenarbeit unserer Lehrerin, Frau Diana Harms mit dem DTC e.V. und gewährte uns einen Blick in die Medizin und in den Alltag der Dialysepatienten.
Wir besichtigten die Einrichtung und bekamen von Schwester Ursellore eine medizinische Unterweisung, die unsere bisherigen theoretischen Kenntnisse bezüglich der Niereninsuffizienz und der Dialyse praxisnah untermauerten. Mario Lippold, selbst ein langjähriger Dialysepatient ermöglichte uns mit seiner Präsentation einen sehr intensiven Einblick in die Krankheitsgeschichte und persönlichen Erfahrungen. Erst dadurch wurde uns bewusst, welchen Einfluss solch ein Krankheitsbild auf das Leben eines Menschen hat: Ernährung, Familie, Freizeit, Urlaub, Arbeit, etc. Er selbst fasste all dies in einem, für uns sehr bewegenden Satz zusammen: „Leben mit, durch und dank Maschinen.“.
Ein weiterer wichtiger Aspekt dieses Besuches bestand darin, dass uns klar wurde, wie wichtig die Bereitschaft zur Organspende ist. Diese ermöglicht Patienten einen gewissen Zeitraum nicht an die Dialyse gebunden zu sein und gibt ihnen somit mehr Lebenswillen und Mut.
Zudem wurde uns bestätigt, wie wichtig unser Beruf, der die Patienten in der Therapie unterstützt, ist.
Wir bedanken uns beim KfH und DTC für diesen informativen Tag und der uns gegebenen Möglichkeit, diese Erfahrung machen zu dürfen.
 

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