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Schirmherrschaft

Zur Veranstaltung am 6. Juni 2015, "25 Jahre Nierenselbsthilfe in Chemnitz", konnten wir Prof. Dr. med. Torsten Siepmann (Ärztlicher Leiter des KfH Nierenzentrums Chemnitz und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin an der Klinikum Chemnitz gGmbH) als Schirmherr unseres Vereins vorstellen und begrüßen.
Schon seit vielen Jahren unterstützt Prof. Siepmann unsere Vereinstätigkeit in vielerlei Hinsicht, auch wenn das für den einen oder anderen nicht immer auf den ersten Blick erkennbar war.

Der gebürtige Karl-Marx-Städter Familienvater studierte in Jena und Erfurt. 1987 beendete er sein Studium als Diplommediziner mit dem Gesamtprädikat „Sehr gut“. Bereits im März 1988 verteidigte er seine Promotionsarbeit und erhielt das Prädikat: magna cum laude. Als Facharzt für Innere Medizin, Fachgebiet Nephrologie, steht er seitdem im Dienste der heutigen Klinikum Chemnitz gGmbH. 1999 wurde Prof. Siepmann zum Oberarzt der Klinik für Innere Medizin V, Nephrologisches Zentrum, ernannt. Seit 2001 ist er Chefarzt dieser Klinik und Leiter des KfH Nierenzentrums.
Vorlesungen an verschiedenen Hochschulen und Universitäten gehören ebenso zu seinem Aufgabengebiet. Seit 2007 ist Prof. Siepmann als Prüfer für unsere jungen Ärzte für das Fach Innere Medizin bzw. dem Schwerpunkt Nephrologie aktiv. Die Mitarbeit seit 2015 in der Transplantationskommission der Sächsischen Landesärztekammer sollte ebenso erwähnt werden.
Natürlich freuen wir uns, dass er neben seinen Mitgliedschaften beim Bund Deutscher Internisten, der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie, dem Verband Sächsischer Nephrologen, der Sächsischen Gesellschaft für Innere Medizin, auch Mitglied in unserem Dialysepatienten und Transplantierte Chemnitz e. V. ist.

Wir haben Prof. Siepmann einige Fragen gestellt:

Was hat Sie bewegt, die Schirmherrschaft für unseren Verein zu übernehmen?
Seit 1991 bin ich in der Dialyseabteilung des Krankenhauses Küchwald tätig. Ich habe zu den Vereinsmitgliedern seit dieser Zeit Kontakt. Ich finde es sehr wichtig, dass sich Patienten mit ihrer Erkrankung auseinandersetzen und ihr Schicksal aktiv gestalten. Deshalb möchte ich den Verband als Schirmherr unterstützen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich informierte und aktive Patienten gut beraten lassen.

Wie stellen Sie sich die weitere Zusammenarbeit mit dem DTC e.V. vor?
Mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sponsoren akquirieren. Verbindung zum KfH und zum Klinikum Chemnitz halten.

Welche Wünsche oder Träume haben Sie privat und auch hinsichtlich der Nierenselbsthilfe?
Persönlich wünsche ich mir, dass ich mein berufliches und privates Leben in guten Einklang bringen kann. Natürlich wünsche ich auch mir und meiner Familie Gesundheit und noch ein paar schöne Reisen.

Meine beruflichen Wünsche sind eng mit der Nierenselbsthilfe verbunden:
Ich wünsche mir, dass die Patienten uns auch weiter das Vertrauen schenken.
Ich wünsche mir, weiter so ein tolles Team im KfH-Nierenzentrum und in der Klinik zu haben.
Ich wünsche mir aber auch zukünftig für die Patientenbetreuung genügend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben.
Ich träume von weniger „Bürokratie“ und hoffe, dass keine weiteren Einschnitte in der Vergütung der Nierenersatzverfahren unsere Arbeit und die Qualität der Dialyse für unsere Patienten beeinflussen.


Wir danken Prof. Siepmann für die offenen Worte und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.